Unterwegs berichtete er der Langwandergruppe von seiner Arbeit. Das zu betreuende Wegenetz der Badengruppe beträgt mehr als 75 km. Das bedeutet Markierung und Kontrolle der Wegezeichen, Ummarkierungen bei Wegeverlegungen, Freischneiden von Wegen und Markierungszeichen und Meldung von schweren Wegeschäden an den Forst und die Gemeinde. Als Naturschutzwart ist er unter anderem für die Sicherung und Pflege gefährdeter Pflanzen und Tiere verantwortlich. Seine Tour führte vorbei am Sailerskreuz, weiter zur Ruine Liebeneck und zurück zum Seehaus. Entlang des Weges gab es immer wieder schöne Ausblicke ins Würmtal.
Die Kurzwanderer waren mit den ehemaligen Wegewarten Karlheinz Jung und Baldur Bittmann ebenso im Hagenschieß unterwegs. Sie wanderten vom Seehaus auf einer Wegstrecke von 10 km zur Spieleiche, weiter zur Salzbeizhütte und zurück zum Seehaus, wo für beide Gruppen die Schlusseinkehr im Seehaus stattfand.

Rund um den Schönbühl
Zwanzig Teilnehmende, darunter ein Drittel Gäste, trotzten der garstigen Wetterprognose um „Rund um den Schönbühl“ zu wandern. Karl-Heinz Mappus, von der Badengruppe konnte im Tourenverlauf allerlei Skurriles und Unbekanntes am Wegesrand aufzeigen.

