Karl-Heinz Mappus wusste zu berichten dass die Fächerstadt das beste Verhältnis zwischen der Bevölkerung und der Fläche der zur Verfügung stehenden Grünanlagen hat. Am Wegesrand war mit einem Japangarten, dem Seniorenheim für Elefanten, einem Blick von einer riesigen Balustrade auf ein Ein-Zimmerhotel, dem Schloss Gottesaue sowie der Lärchenallee reichlich Abwechslung geboten. Zudem erfuhren die Teilnehmenden dass die badische Residenz, mit ihrem markanten Grundriss und dem Schloss als Mittelpunkt, so etwas wie die Ur-Mutter der amerikanischen Hauptstadt ist. Abschluss war dann erneut in einer urigen Hausbrauerei.

Rund um den Schönbühl
Zwanzig Teilnehmende, darunter ein Drittel Gäste, trotzten der garstigen Wetterprognose um „Rund um den Schönbühl“ zu wandern. Karl-Heinz Mappus, von der Badengruppe konnte im Tourenverlauf allerlei Skurriles und Unbekanntes am Wegesrand aufzeigen.

