Von den Tiefen der einst anrüchigen Schindhälde passierte man den Ruinenweg, wo vormals eine stattliche Villa Rustica stand. Das Lassberg-Denkmal verbarg im Dickicht seinen blutigen Hintergrund. Vorbei ging es an Mammut-bäumen deren Ursprung einem Missverständnis, der Wilhelm-Saat, zu Grunde liegt. Über Höllen und Herzengrund und den Schönbühl wurde die Grünbrücke erreicht. Hier gab es Interessantes, u.a. zum Rotrückenwürger, zu erfahren. Die letzte Etappe führte über den Nordrandweg zum Mahnmal in Pyramidenform des SWV Brötzingen. Dieses erinnert an die gefallenen Mitglieder des Schwarzwald-vereins, besonders aber an die Sinnlosigkeit von Kriegen.

Rund um den Schönbühl
Zwanzig Teilnehmende, darunter ein Drittel Gäste, trotzten der garstigen Wetterprognose um „Rund um den Schönbühl“ zu wandern. Karl-Heinz Mappus, von der Badengruppe konnte im Tourenverlauf allerlei Skurriles und Unbekanntes am Wegesrand aufzeigen.

