Trotz des nicht frühlingshaften Wetters lauschten ca. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gespannt und aufmerksam den interessanten und kurzweiligen Ausführungen der Gästeführerin: Die Römer gaben dem Ort bereits den Namen „Baden“ (Aquae) und nutzten die heißen Quellen auch für Soldaten und Pferde. Für Jahrhunderte Residenz der Markgrafen von Baden erlangte Baden-Baden im 19. Jahrhundert als Sommerhauptstadt Europas Berühmtheit. Hier trafen sich Adlige, wohlhabende Bürger, Künstler. Ein Anziehungspunkt war stets das elegante Spielcasino und das Pferderennen. Heute ist Baden-Baden Welterbe-Kurstadt mit dem Vorzug, dass sie sich weiterentwickelt hat zu einer lebendigen, modernen und mondänen Festivalstadt dank vieler Kongresse, des Festspielhauses und des SWR und der besonders schönen Lage zwischen Schwarzwald und Rebland.
Für eine erholsame Mittagspause sorgte das vielfältige gastronomische Angebot. Dann ging es wieder mit der Bahn Richtung Pforzheim. Ein gelungener Tag, dem auch der Streik der Busse in Baden-Baden nicht die Freude der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen konnte.