Nach dem Motto „grenzüberschreitet“ konnten die Wanderer im Hausemer Tal entlang der Grenze von Baden und Württemberg einen Eindruck gewinnen, wie früher die Rassler ihren beschwerlichen Weg nach Pforzheim gefunden haben. Eine Pause wurde im Pavillon in Neubärental eingelegt, hier vermittelte Frau und Herr Utz vom Verein „Freunde des Queyras“ interessantes über das mühevolle Leben und Schaffen der Waldenser von Neubärental und Wurmberg. Entlang von Wiesen und Feldern ging es wieder nach Wurmberg, um im schön gelegenen Münzenfelder Hof, Hofcafé „Münzi“, einzukehren. Mit schön vorgetragenen Frühlingsgedichten lies sich die Gruppe leckeres Essen und Getränke, sowie Kaffee und Kuchen schmecken. Da der Münzenfelder Hof außerdem ein Islandpferde-Zentrum ist, bekamen die Wanderer vom Chef des Cafés, Herrn Osterloh, eine spontane Führung mit interessanten Erklärungen über die freundlichen, intelligenten, einsatzfreudigen und schnell lernenden Islandpferde samt Zahnbehandlung. Danach machte sich die Gruppe auf den Heimweg. Alle waren sich einig, eine Wanderung mit dem Schwarzwaldverein ist jederzeit eine Bereicherung.

Rund um den Schönbühl
Zwanzig Teilnehmende, darunter ein Drittel Gäste, trotzten der garstigen Wetterprognose um „Rund um den Schönbühl“ zu wandern. Karl-Heinz Mappus, von der Badengruppe konnte im Tourenverlauf allerlei Skurriles und Unbekanntes am Wegesrand aufzeigen.

