Auf verschlungenen weichen Waldpfaden ging es vorbei an bizarren Felsgebilden, wie den Lämmer- und Pfaffenfelsen. Über Stahlleitern kletterten die Wanderer auf die Aussichtsplateaus dieser Felsen, und hatten ein sensationelles Panorama auf den Pfälzer Wald und die Ortschaft Dahn.
Die 16 Kurzwanderer waren mit den Wanderführern Ute Wenk und Günther Bechle auf dem „Felsenland Sagenweg“ unterwegs, wo sie zuerst vorbei an idyllisch gelegenen Weihern durch das Naturschutzgebiet Moosbachtal wanderten. Der Wegweiser, ein kleines Gespenst auf blauen Hintergrund, führte die Gruppe weiter durch die mystische Welt des Pfälzer Waldes zur Ruine Neu-Dahn, zum Satansfelsen, Hexenfelsen und Sängerfelsen nach Dahn. Hans-Bernhard Frank begleitete 5 Ultrakurzwanderer auf angenehmen Wegen durch das romantische Moosbachtal zur Dahner Hütte.
Die gemeinsame Schlusseinkehr fand im Landgasthof Hinterweidenthal statt.

Rund um den Schönbühl
Zwanzig Teilnehmende, darunter ein Drittel Gäste, trotzten der garstigen Wetterprognose um „Rund um den Schönbühl“ zu wandern. Karl-Heinz Mappus, von der Badengruppe konnte im Tourenverlauf allerlei Skurriles und Unbekanntes am Wegesrand aufzeigen.

